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Röhrengeneratoren - HF- Generatoren - Technische Daten HG 03 0,3 KW 4000 KHz HG 1 1,0 KW 2000 KHz HG 2 2,0 KW 2000 KHz HG 3 3,0 KW 2000 KHz HG 6 6,0 KW 1200 KHz HG 8 8,0 KW 1000 KHz HG 12 12 KW 300 / 500 / 700 / 2000 KHz HG 16 16 KW 300 / 500 / 700 / 2000 KHz HG 20 20 KW 300 / 500 / 700 / 2000 KHz HG 25 25 KW 300 / 500 / 700 KHz HG 30 30 KW 300 / 500 / 700 KHz HG 50 50 KW 300 / 500 / 700 KHz HG 60 60 KW 300 / 500 / 700 KHz HG 80 80 KW 300 / 500 / 700 KHz HG 100 100 KW 300 / 500 / 700 KHz
Hochfrequenz-Generatoren im Leistungsbereich über 20 kW sind in einem stabilen Winkelrahmen verkleidet mit Aluminiumwänden bzw. Türen untergebracht. Die verschiedenen elektrischen Funktionsgruppen Geräte sind gemäß VDE 0875 funkentstört. Hochspannungsnetzteil Die Netzenergie wird über einen Drehstrom-Thyristorsteller der Primärwicklung des Hochspannungstransformators zugeführt. Die Hochspannungswicklung versorgt einen Drehstrom-Brückengleichrichter mit Siliziumdioden.Der Thyristorsteller ermöglicht eine lastunabhängige kontinuierliche Leistungseinstellung von 0 - 100%. Hochfrequenzteil Der außenliegende Schwingkreis ist die frequenzbestimmende Einheit des Oszillators. Die Senderöhre ist eine koaxial aufgebaute Keramik-Industrieröhre in wassergekühlter Ausführung. Der außenliegende Schwingkreis wird über ein koaxiales HF-Leistungskabel in flexibler Ausführung mit dem HF-Generator verbunden.Kühlung Die Senderöhre und der außenliegende Schwingkreis sind wassergekühlt. Das geschlossene HF-dichte Oszillatorgehäuse ist mit einem Luft-Wasser-Wärmeaustauscher kombiniert. Ein leistungsfähiger Ventilator gewährleistet die Innenraumkühlung. Die Versorgungsanschlüsse für das Kühlwasser sind von der Geräteaußenseite her gut zugänglich, einschließlich der Verteilerbatterie mit den Überwachungselementen für die verschiedenen Kreisläufe. Auch die Induktorkühlwasserversorgung ist vorgesehen.Überwachungseinrichtungen Auf Grund der sinnvollen Anordnung der Leistungseinheiten sind die hochspannungsführenden Baugruppen nicht ohne weiteres zugänglich. Türkontakte und ein zentralverriegelter Leistungsselbstschalter direkt in der Netzzuleitung dienen als primäre Sicherheitseinrichtungen Wassermengenwächter, superflinke Thyristorsicherungen und Thermokontakte sichern den Leistungsteil gegen Überlastung, Überstromauslöser für den Hochspannungsbereich schützen den Gleichrichter und die Senderöhre. Zur Phasen- und DrehfeIdüberwachung sowie für die übrigen Stromkreise sind entsprechende Schutzeinrichtungen eingebaut.Steuerteil Gut ablesbare Instrumente zur Anzeige von Anodenspannung und Anodenstrom zeigen die Belastung des Generators an. Kontrolllampen signalisieren die Einsatzbereitschaft bzw. den Betriebszustand des Generators. Die Ausgangsleistung wird über ein Potentiometer eingestellt, welches sich unter einer abschließbaren Abdeckung befindet. Auf Wunsch kann die gesamte Steuereinheit zur externen Platzierung Die Anodenspannung wird über einen integrierten Reglerkonstant gehalten. Dadurch werden z. B. Netzspannungsschwankungen ausgeregelt. lm Fall des Einsatzes an derer Stellgrößen (Temperatur-Regelgerät) ist diese Regelung unterdrückt. Ein Stelleingang 0 . . . 20 mA ermöglicht die Kombination mit vielfältigen Einheiten, Programmgebern etc .Hochfrequenz-Röhrengeneratoren sind im normalen Betrieb weitgehend verschleil3frei. Die durchschnittliche Lebensdauer der Senderöhre liegt im allgemeinen über 6000 Betriebsstunden. Entsprechend den Garantiebedingungen des Röhrenherstellers beträgt die Garantie- zeit 2000 Betriebsstunden - kontrolliert über einen eingebauten Betriebsstundenzähler - jedoch max. 6 Monate. Für weitere Einsatzzwecke stehen für die Hochfrequenz-Generatoren eine Anzahl von Sonderausrüstungen, wie z. B. HF-Umschalter für mehrere Arbeitsstellen, Induktorspannungsregler, Temperatur-Me13- und Regelgeräte mit analoger oder digitaler Anzeige oder Meßprogrammer und Regler für spezielle Aufgaben zur Verfügung. |
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Härterei + Induktionsanlagen
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